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Wir laden ein zu einem Spaziergang zu den interessantesten Landmarken der Industriekultur in unserer Umgebung.
Dabei geht es vornehmlich um die multikulturelle Region Ruhrgebiet - eine der interessantesten Landschaften, die die Welt zu bieten hat - eine Region, die ständig im Aufbruch ist - und wir waren Ruhr.2010!
Es gibt noch etwas mehr von uns zu sehen: Events, Reisen, Garten usw.
Wir wünschen viel Freude dabei!
Barbara und Norbert Großer - aus der Ruhrstadt Dorsten.
. . . hier gibt's auch eine lange Liste mit Links zu allen 141 Beiträgen.
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Die MSC Splendida ist ein Luxus-Kreuzfahrtschiff mit modernster Technologie und außergewöhnlichem Komfort, futuristisch und dennoch mit dem charakteristischen italienischen Stil und der Eleganz.
Beim ersten Blick hat uns das Schiff umgehauen. So groß hatten wir uns das gar nicht vorgestellt. Es soll der drittgrößte Schiffstyp der Welt sein und ist mit 138.000 Bruttoregistertonnen rund 3 Mal so groß wie die Titanic. Es gibt Platz für 3.500 Passagiere und 1.300 Besatzungsmitgliedern. Die Deckfläche beträgt rund 450.000 m². Es gibt 18 Decks, davon 13 für Passagiere. Der Vertikalverkehr wird mit 18 Aufzügen sichergestellt.
Im Bereich der Longe gibt es 4 Treppen mit Glasstufen, die mit Swarovskisteinen gefüllt sind. Jede Stufe kostet 3.000 €. Der Flügel ist mit 25.000 Swarovskisteinen verziert. Dort fahren 2 prunkvolle verglaste Panoramaaufzüge. Das Theater hat 1.600 Plätze. Die Varieté-Showveranstaltungen waren hochklassig. In den vielen völlig unterschiedlich gestalteten Bars gab es überall Livemusik.
Es blieben also keine Wünsche offen.
Auf einer Reise wurden verbraucht: 37.000 Eier, 6.500 kg Geflügel, 8.500 kg Fisch, 9.000 kg Fleisch, 30.000 kg Obst, 8.000 kg Gemüse, 2.000 kg Salat, 10.000 kg Kartoffeln, 2.500 kg Teigwaren, 4.800 kg Reis, 5.000 kg Mehl und 1.000 km Toilettenpapier.
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Barcelona ist die Hauptstadt Kataloniens und zweitgrößte Stadt Spaniens. Innerhalb des Stadtgebietes leben etwa 1,6 Millionen Menschen. Im historischen Stadtkern stehen zahlreiche schöne architektonische Zeugnisse der mittelalterlichen Königs- und Handelsstadt. Die bekannteste Straße Barcelonas ist die Flaniermeile La Rambla, eine breite Allee, die vom Zentrum bis zum Hafen führt.
Die Sagrada Família ist eine römisch-katholische Basilika in Barcelona. Der Bau der von Antoni Gaudí im neukatalanischen Stil entworfenen Kirche ist bis heute unvollendet. Er wurde 1882 begonnen und soll nach jüngsten Prognosen 2026 abgeschlossen sein. Momentan besitzt die Sagrada Família zwei prunkvolle Schaufassaden. Diese befinden sich an beiden Enden des Querhauses. Im Osten liegt die so genannte Geburtsfassade, welche großteils noch zu Lebzeiten Gaudís fertiggestellt wurde. Sie zeigt in äußerster Detailgenauigkeit die Geburt Jesu und weist den klassischen Stil des katalanischen Architekten auf. Die Westfassade, Passionsfassade genannt, wurde nach Gaudís Tod begonnen und ist noch unvollendet. Sie unterscheidet sich von ihrem Gegenstück dahingehend, dass sie kaum Verzierungen enthält und mit klaren, geometrischen Linien und großen Figuren sehr übersichtlich aufgebaut ist.
Vom 512 m hohen Berg Tibidabo hat man eine herrliche Aussicht auf die ganze Stadt.
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Genua ist die Hauptstadt der italienischen Region Ligurien. Die Einwohnerzahl beträgt rund 600.000. Die Prachtstraßen Le Strade Nuove mit den Renaissance- und Barockbauten der Palazzi dei Rolli im Zentrum der Altstadt wurden im Jahre 2006 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
In der Bucht von Genua steigt das Gebirge des Apennins landeinwärts steil an und legt damit die gesamte Charakteristik der Stadt fest. Genua ist aufgrund seiner Lage eine fast ausschließlich dem Meer zugewandte Stadt. Dadurch hat man einen schönen Blick von unten auf die bebauten Hänge.
Genuas Altstadt ist eine der größten Europas.
In der Via Garibaldi (Stammhaus der Fürsten von Monaco) und der Via Balbi mit ihren Palästen, Innenhöfen und Gärten wird der ganze Reichtum vergangener Zeiten als See- und Finanzmacht Europas deutlich. Allen voran ist der Palazzo Ducale aus dem 13. Jahrhundert zu erwähnen, der sich am östlichen Ende der Via di San Lorenzo befindet. In der Via Garibaldi befinden sich auch die wichtigsten Kunstmuseen der Stadt, der Palazzo Rosso und der Palazzo Bianco. Es gibt ständig Ausstellungen berühmter Maler.
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Marseille ist die wichtigste französische und eine bedeutende europäische Hafenstadt. Marseille ist mit 850.602 Einwohnern nach Paris die zweitgrößte Stadt Frankreichs. Das Ballungsgebiet Marseille hat, wenn man die unmittelbar angrenzenden Städte hinzuzählt, ungefähr 1,35 Millionen Einwohner. Marseille ist Sitz eines Großmuftis und das Zentrum des Islam in Frankreich.
Südlich des Stadtkerns befindet sich die von Henri-Jacques Espérandieu im neobyzantinischen Stil entworfene Notre-Dame de la Garde, an der Stelle einer mittelalterlichen Wallfahrtskapelle in den Jahren 1853 bis 1864 erbaut. Sie befindet sich auf einem 147 m hohen Felsen und ist neben dem vor dem Hafen liegenden Festung Château d’If das Wahrzeichen von Marseille. Von den Aussichtsplattformen hat man einen spektakulären Blick über die Stadt.
Allerdings hat uns der Mistral richtig erwischt. Wir hatten Probleme mit der Standfestigkeit. Der Mistral weht an mind. 150 Tagen im Jahr und treibt alle Umweltbelastungen weg.
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Valencia ist die drittgrößte Stadt des Landes. Im Großraum Valencia leben rund 1,8 Millionen Menschen.
Valencia war der eindeutige Gewinner unserer Reise – die Stadt ist einfach nur schön! Die Alpenveilchen wachsen draußen und eine Brücke ist mit 22.000 Weihnachtssternen bepflanzt. Immer wieder gibt es schöne Plätze und viel Grün. Tolle Bauwerke, eine riesige Markthalle und viele kleine Straßen. Bei rund 20° waren schon viele Wiesen besetzt.
Die Kathedrale von Valencia wurde ab 1262 auf den Grundmauern einer alten Moschee errichtet und oftmals umgestaltet. Auffällig sind die Puerta de los Apóstoles, aus dem 14. Jahrhundert, die Puerta del Palau, das älteste Portal der Kathedrale. Der an die Kathedrale angebaute gotische Turm Torre del Miguelete aus dem 14. Jh. gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt. In einer Seitenkapelle der Kathedrale wird ein Kelch aus Achat als Reliquie aufbewahrt, der traditionell als Heiliger Kelch bzw. Heiliger Gral verehrt wird (es soll der echte sein). Experten datieren den Steinbecher in das 1. Jahrhundert vor Christus.
Aus Valencia stammt übrigens das Nationalgericht der Spanier - die Paella.
Dann durften wir auch einige Bauten des Stararchitekten Santiago de Caladrava besichtigen – einfach genial!
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Gibraltar ist ein britisches Überseegebiet an der Südspitze der Iberischen Halbinsel. Es steht unter der Souveränität des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, die allerdings von Spanien nie anerkannt wurde.
Gibraltar besteht aus einem flachen Gebiet und dem Felsen von Gibraltar. Der an der Ostseite steil aus dem Meer aufragende Kalksteinfelsen (Upper Rock) fällt schon von weitem ins Auge. Die Spitze des Felsens erreicht eine Höhe von 426 m.
Die Affen: Die Herkunft dieser Tiere ist nicht genau geklärt, wahrscheinlich wurden sie irgendwann aus Marokko von Menschen eingeführt. Eine Legende besagt, dass die britische Herrschaft in Gibraltar beendet sei, sobald der letzte Affe den Felsen verlassen hätte. Hintergrund dieser Legende ist eine Geschichte aus der Zeit der Belagerung Gibraltars von 1779 bis 1783. Damals sollen die Engländer von den Tieren vor einem Nachtangriff der Spanier und Franzosen gewarnt worden sein.
Jedenfalls sind die Affen ziemlich keck und die eigentlichen Beherrscher des Felsens. Sie springen auf Autos und Schultern und klauen was sie kriegen können.
Die Tropfsteinhöhle St. Michael's Cave ist einzigartig und bietet sogar einen Konzertsaal.
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Casablanca (das weiße Haus) hatten wir uns romantischer vorgestellt. Die Stadt hat heute fast 5 Millionen Einwohner und ist die Wirtschaftsmetropole Marokkos. Aber es gibt ihn dennoch, einen kleinen alten Markt in der Nähe des Hafens.
Die Hassan-II.-Moschee ist die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt. Sie ist nach Mekka die zweitgrößte Moschee der Welt und bietet Platz für über 25.000 Personen. Das Minarett der 1993 fertiggestellten Moschee ist mit 210 Metern Höhe das höchste Minarett und das höchste religiöse Bauwerk.
Rabat (befestigter Ort) ist seit 1956 die Hauptstadt Marokkos mit dem Regierungssitz und der Residenz des Königs. Rabat liegt an der Atlantikküste rund 95 km nördlich von Casablanca. Wir konnten das Mausoleum des Vaters des Königs besuchen und auch en Königspalast, obwohl der König gerade anwesend war.
Rabat macht einen gepflegten, sauberen Eindruck und hat viele Grünanlagen. Interessant war auch die alte (1197) Festung Medina.
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Jan - Es regnet - noch vor 3 Wochen gab es ein Rekord-Niedrigwasser,
jetzt steht Hochwasser an.
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Das Klosterhotel Hornbach, im Dreieck Pfalz-Saarland-Frankreich gelegen, war für diesen Anlass ursprünglich nur eine Idee und entwickelte sich dann zu einem Traum!
In prächtigster Umgebung hat Fam. Lösch dort einen Raum der wirklichen Gastlichkeit geschaffen und uns verwöhnt nach dem Wahlspruch:
"Wir freuen uns auf Sie". Mit bestem Konzept und herausragendem Personal (hier möchte wir besonders herausstellen "Lisa" mit ihrem Charme und "Frau Scharf" mit ihrem Super-Gedächtnis) und der ausgezeichneten Küche (mit Küchenchef Martin Opitz) konnte man sich einfach nur wohlfühlen. Das Hotel war das Ziel - es musste entdeckt werden. Wir können allen nur raten, dort einige Tage zu verweilen. Die 5 Tage um Silvester herum waren Balsam für die Seele! Die Zimmer sind hochwertig und doch gemütlich eingerichtet im Stile fremder Kulturen (bei uns Asien).
In Hornbach wurde um 740 vom hier gestorbenen heiligen Pirminius das Kloster Hornbach gegründet und hatte später in der Blütezeit erhebliche überregionale Bedeutung. Doch die Zeiten änderten sich und so wurde das Kloster 1557 geschlossen. Einer der bekanntesten Bürger der Stadt ist der Botaniker, Apotheker und Pfarrer Hieronymus Bock, der hier bis zu seinem Tod 1554 wirkte.
- Hier der Link zum Klosterhotel Hornbach: http://www.kloster-hornbach.de/.
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Wir berichten hier gerne über ein architektonisches Highlight, dass wir im Rahmen unseres Silvester-Urlaubs in Hornbach besichtigen durften.
Die Fam. Lösch hat in unmittelbarer Umgebung ein Landhaus in teils historischen Mauern mit einem ganz besonderen Anspruch geschaffen. Eingerichtet wurden 15 Zimmer in völlig unterschiedlichen Stilen von 15 Paten, die über die Einrichtung mit entscheiden konnten.
Herausgekommen sind ein tolles Konzept (der Gast kommt nicht ins Hotel, sondern zu Besuch bei Freunden) und herausragende innenarchitektonische Umsetzungen. Es ist so sehenswert, dass wir die aufgrund der Belegung wenig möglichen Eindrücke hier unbedingt darstellen wollen.
Hier der Link (unbedingt ansehen): http://www.loesch-fuer-freunde.de/zuhause/willkommen/
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Die Schotten kommen!
Wir erlebten in Kassel die Schottische Musikparade auf Spitzenniveau und garantierter Gänsehaut!
Keltischer Zauber und schottische Lebensfreude - über 100 Dudelsackspieler, Trommler, Musiker, Sänger und Tänzer nahmen uns einen Abend lang mit auf eine ebenso mitreißende wie abwechslungsreiche Reise in die Musikkultur Schottlands vor einer Schlosskulisse mit Türmen und Zinnen. Soeben gab es noch den eindrucksvollen Klang der Pipes und Drums und im nächsten Moment sorgen gefühlvolle Balladen voll Sehnsucht und Weite für eine berauschende Stille im Saal. Und dann - im Nebeldunst nach einer original Kanonensalve - erklingt die schottische Hymne „Highland Cathedral" – Gänsehaut!
Das war noch nicht alles! Diese musikverrückten Musiker machten noch lange nicht Schluß. In einem Nebenraum gab es eine stimmungsvolle Aftershowparty - toll!
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Endlich ist es so weit! Seit einem Jahr haben wir darauf gewartet. Ruhr.2010 klingt nach. Heute wird das begehbare Kunstwerk eröffnet (wir waren aber auch schon gestern drauf)!
Erbaut auf einem ehemaligen Giftschlackehügel, steht sie von weitem schon sichtbar nun da - die Skulptur "Tiger & Turtle – Magic Mountain" von Heike Mutter und Ulrich Genth.
Das Kunstwerk sieht aus wie eine Achterbahn - ist aber nur zu Fuß begehbar.
"Aus der Ferne betrachtet erwartet man ein Erlebnis außergewöhnlicher Beschleunigung. Hat man sie jedoch erreicht merkt man, dass die Skulptur nur zu Fuß zu erobern ist. Auf die erwartete Beschleunigung folgt die erlebte Entschleunigung". In einer Höhe von 85 Metern +NN eröffnet sich normalerweise dem Besucher ein weiter Blick über den Rhein (soll so sein - heute war es allerdings sehr nebelig).
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Erst morgen erst wird sie für die Öffentlichkeit freigegeben - diese tolle Skulptur - eine neue Landmarke in Duisburg!
Wir war aber heute schon da - OK - es waren nur geladene Gäste angesagt - also - darum!
Auf Neudeutsch: Voll toll!
Wir haben fast 2 Jahre auf die Eröffnung gewartet - heute gehörten wir wieder mal zu den Ersten. Es hat uns umgehauen. Wir konnten träumen!
Nur schade: Der Looping ist nicht begehbar . . .
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Eine herrliche Industriekulisse - wir sind den alten Hochofen rauf (bis ganz nach oben - und das bei völliger Dunkelheit).
Es war . . . berauschend!
Trauen wir uns - an der Außenwand noch eine Eben höher? - Wir trauten uns - er ist 70 m hoch der alte Hochofen.
Hoch über den Dächern von Duisburg war es in tiefer Dunkelheit ein Erlebnis der ganz besonderen Art!
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Schon wieder mal Herbstlichter - aber wieder mal ganz anders. Im Maximilianpark in Hamm, auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau, wurden wir durch Lichter, Klänge und künstlerischen Installationen in eine märchenhafte Waldlandschaft versetzt.
Tolle Ideen, die da in die Tat umgesetzt wurden!
OK - die Illumination des "Elefanten" war eher anfängerhaft, aber auf dem langen Spaziergang warteten hinter jeder Biegung wieder irgendwelche zauberhaften Überraschungen: Beleuchtete Kleider, schwebende Kuben, gruselige Nebel und ganz besonders viel spaßige Lichteffekte für Kinder.
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47 Spielorte - 200 Events - Eine Nacht
Willkommen in der Kulturmetropole Ruhr!
Es war wieder gigantisch. Von 18:00 bis 02:00 Uhr in der Nacht war das Ruhrgebiet (geschätzte 300.000 + viele 100.000 bei den Volks-festen) unterwegs. Zu den üblichen Bahn- und Buslinien fuhren noch über 150 Sonderbusse im eigenen kurzen Takt von Spielort zu Spielort (auch Dorsten war dabei). Durch kurze anfängliche Regenschauer ließ sich keiner stören. Nur schade, dass man nur einen Bruchteil der Veranstaltungen miterleben konnte. Wir waren kurz in Dorsten (Zeche Fürst Leopold) - dort wurde sehr viel Kunst gezeigt, Herten (Zeche Ewald) - ein lockeres Volksfest, Landschaftspark Duisburg Nord - mit Illuminationen, Innenhafen Duisburg (es war rappelvoll) - mit vielen Bühnen + einem Höhenfeuerwerk und haben auch noch eine Hafenrundfahrt gemacht.
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Zum Abschluss der "Geschmackstage 2010 – Köstliches Deutschland" luden Bundesernährungsministerin Ilse Aigner und Sternekoch Johann Lafer zum großen "Bundesgeschmackstest" ein. Rund 350 Gäste erlebten am Samstag, 9. Oktober, im GOP Varieté-Theater in Essen außer dem Geschmackstest eine unterhaltsame Kochshow mit Kostproben von Johann Lafer und Varieté-Einlagen.
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So einen Stau hat der berüchtigte "Ruhrschnellweg" A 40 (Ruhrschleichweg) aber noch nicht gesehen: Weit mehr als 3 Millionen Menschen haben am Sonntag zwischen Duisburg und Dortmund auf der Autobahn ein Volksfest der Superlative gefeiert. Die A 40 wurde auf einer Länge von 60 Kilometern für Autos gesperrt und für Fußgänger und Radfahrer auf der Mobilitätsspur freigegeben. Der Andrang war so groß, dass die Auffahrten zeitweise gesperrt werden mussten. Es gab lange "Fahrradstaus". Auch auf der Aktionsspur war der Teufel los! Die Stimmung war so locker, so toll
- dat iss unser Ruhrgebiet - und wir waren dabei - boah ähh!.
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Pyramiden, Kairo, Tal der Könige, Nilkreuzfahrt, Assuan, Abu Simbel = 3.500 km durch Ägypten.
Der Höhepunkt war sicherlich eine 5-tägige Reise durch die Sahara (besonders durch die "Weiße Wüste"). Wir beide, dazu ein Fahrer, ein Bodyguard und ein Reiseleiter. Wir waren in 4 Oasen - weit entfernt vom Nil und haben da auch Norberts 60. Geburtstag gefeiert.
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Manchmal gelingen einem Fotos,
die vielleicht etwas ungewöhnlich
oder einfach nur schön sind.
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