357 – KunstWald Teutoburgia, Herne

  • 6. Juli 2014

>Wer hat das ehemalige Betriebsgelände der Zeche Teutoburgia aus seinem gut 70-jährigen Dornröschenschlaf erweckt?

Einer der in Frage kommenden Prinzen ist sicher der Klangkünstler Christof Schläger aus Herne, durch dessen Initiative der KunstWald entstand. Wir sahen noch die Folgen des Pfingststurms
Der moderne Garten Eden, zu dem zehn Künstler die Ideen lieferten, ist eine gelungene Mischung aus Natur und Kunst. Ins Auge fällt als erstes der „Fußgänger“, ein 12 Meter hoher Stahlkoloss, der mit Wein zurankt. Der Besucher wird von der Siedlung Teutoburgia aus, eine der schönsten „Gartenstädte“ im Ruhrgebiet, in den KunstWald geleitet. Begleitet wird der Besucher durch sogenannte „Zitatensteine“, die bestimmte Assoziationen hervorrufen: „Versunken“, „Erinnerung“, „Die Zeit hat Geduld“ und „Paradies“ sind die ersten Zitate, auf die man stößt.

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