60 – Siedlung Eisenheim, Oberhausen

  • 30. Januar 2011

Hier ist sie, die klassische Ruhrgebietsromantik.

Bänke vor dem Haus, Taubenschlag auf dem Dach, Kommunikative Gärten seitlich zwischen den Häusern – und auch Kultur: Die erste Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets, die Kolonie Eisenheim.

Bereits 1846 wurde sie gegründet. Ursprünglich wurde die Siedlung angelegt, um qualifizierte Arbeiter hierher zu holen und zu halten. In den ursprünglich 51 Häusern lebten um 1900 bis zu 1.200 Menschen. Die Bauweise der Siedlung berücksichtigte die ländliche Herkunft der meisten Arbeiter, jede Wohnung verfügte über einen Garten und Stall.

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