18 – Margaretenhöhe, Essen

  • 4. Juli 2009

Die Gartenstadt Margarethenhöhe, benannt nach der Stifterin Margarethe Krupp,

galt schon während ihrer Entstehungszeit zwischen 1909 und 1920 als Paradebeispiel einer zweckmäßigen und zugleich menschenfreundlichen Siedlungsbauweise.

Anschließend waren wir noch in der Villa Hügel und auf dem Baldeneysee.

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