17 – Halde Rheinelbe, Gelsenkirchen

  • 28. Juni 2009

Rheinelbe gehört zu den sogenannten brennenden Halden.

Im Abraum befinden sich auch Kohlereste. Diese reagieren mit dem Sauerstoff, der ins Innere der Halde vordringt, und wegen des Wärmestaus kommt es schließlich zur Selbstentzündung. Es wurden Temperaturen bis zu 400 Grad Celsius gemessen.

Die Halde Rheinelbe wurde als Naherholungsgebiet erschlossen und gehört heute zu den Landmarken des Ruhrgebiets. Sie ist auch Teil der Route Industriekultur und stellt einen Tafelberg mit zusätzlich aufgeschüttetem, unbegrünten Spitzkegel dar.

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